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Häufig
gestellte Fragen zu Findentity
Sollte
Ihre Frage nicht beantwortet sein, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail
an info@thax.de
oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Beachten Sie auch unser Glossar, das Definitionen
zu Fachbegriffen enthält.
Übersicht:
Wie schnell amortisiert sich Findentity?
Sollte
man nicht gleich auf ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem (DMS)
umzusteigen?
Soll ich
mir noch eine andere Software für mein Büro-, Kunden-, Mandanten-,
Dokumenten- oder Diktatmanagement anschaffen?
Was ist, wenn ich schon
eine andere Software für das Büro-, Kunden- oder Mandantenmanagement
habe? Können Daten übernommen werden und bietet Findentity eine
Schnittstelle?
Welchen Vorteil hat der
modulare Aufbau von Findentity?
Welche Diktiergeräte
können mit Findentity eingesetzt werden? Kann bereits vorhandene
Diktiertechnik weiterverwendet werden?
Welchen Vorteil bietet
Findentity als Diktiersystem (Zusatzmodul "Dictate") gegenüber
Diktiersystemen anderer Anbieter?
Woher weiß Findentity,
wo die Akte / das Objekt ist?
Können auch Personen
gesucht werden?
Welche Reichweite haben
die Lesegeräte (Reader)?
Muss man jedes
Objekt einzeln über das Lesegerät (Reader) führen?
Ist die Reichweite der
Lesegeräte (Reader) nicht zu gering?
Wie genau kann ein Objekt
lokalisiert werden?
Mit den Lesegeräten
(Readern) können doch gar nicht alle Objekte in einem Zimmer erfasst
werden?
Warum können nicht mehr
als 15 Objekte gleichzeitig von einem Lesegerät (Reader) erkannt werden?
Gibt es keine Geräte, die vollautomatisch alles erfassen, was in
einen Raum gelangt?
Keiner meiner Mitarbeiter
wird die Disziplin aufbringen, Akten an Lesegeräten (Readern) vorbeizuführen.
Woher weiß man,
ob alle Objekte registriert worden sind?
Wie erfährt Findentity,
dass ein Objekt den Raum wieder verlassen hat?
Können Akten auch
im Archiv gefunden werden?
Kann festgestellt werden,
welche Akten auf einem Schreibtisch liegen?
Wenn ein Objekt einmal
nicht am Lesegerät registriert wird, ist es dann verloren?
Können Lesegeräte
(Reader) überall installiert werden?
Was bedeutet RF oder
RFID?
Was sind Transponder?
Ist Radiofrequenzidentifikation
nicht gesundheitsschädlich?
Haben die Lesegeräte
(Reader) Einfluss auf die Funktion anderer Geräte?
Was sind OpticMarker?
Wie viele verschiedene
Transponder und OpticMarker gibt es?
Können gebrauchte
Transponder wiederverwendet werden?
Muss für Findentity
Radiofrequenzidentifikation (RFID) als Identifikationstechnik eingesetzt
werden?
Kann Findentity erweitert
werden?
Müssen die PCs
wegen der Lesegeräte (Reader) immer in Betrieb sein?
Wie kann ich verhindern,
dass jeder an dem System herumspielt?
Welchen Raumplan kann
ich für Findentity verwenden?
Wird für Findentity
ein neues Netzwerk benötigt?
Können die Lesegeräte
(Reader) auch kabellos gesteuert werden?
Antworten:
Wie schnell amortisiert sich Findentity?
Haben
Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Geld und
Arbeitszeit am Tag in Ihrem Unternehmen zum Fenster hinausgeworfen wird?
Bisher haben Sie bestimmte Arbeiten und damit verbundene Kosten als unabänderlich
hingenommen.
Findentity
als Aktensuchsystem beispielsweise kostet im Leasing bei 60 Monaten monatlich
nur ca. 20 Euro pro Arbeitsplatz, das sind die Kosten einer Mitarbeiterstunde.
Geht man davon aus, dass der Mitarbeiter an diesem Platz nur 3 Minuten
pro Arbeitstag an Zeit einspart, also eine Stunde im Monat, amortisiert
sich das System bereits von selbst - von dem Zuwachs an Arbeitsfreunde,
Zufriedenheit bei Mitarbeitern, Mandanten und Kunden sowie einer deutlich
gestiegenen Bearbeitungssicherheit ganz abgesehen. Tatsächlich wird
jedoch viel mehr Zeit eingespart, oft eine Stunde und mehr pro Arbeitsplatz
an einem einzigen Tag, wodurch das System ab dem zweiten Tag des Monats
praktisch kostenfrei läuft.
Haben
Sie schon mal nachgerechnet, was z.B. ein E-Mail-Rundschreiben an die
Belegschaft mit der Frage nach dem Verbleib einer Akte kostet? Selbst,
wenn jeder Mitarbeiter für das Lesen der Nachricht und das Suchen
an seinem Platz nur eine Minute aus seiner Arbeit herausgerissen wird,
kostet dies einem Betrieb mit 60 Mitarbeitern schon 20 bis 30 Euro. Bei
einem Unternehmen mit mehr und höher bezahlten Mitarbeitern können
schnell Kosten von mehreren hundert oder auch tausend Euro für die
Suche einer einzigen Akte anfallen.
Zu
unseren Leasingangeboten...
Nach oben...
Sollte man nicht gleich auf ein elektronisches Dokumentenmanagementsystem
(DMS) umzusteigen?
Findentity
bietet ein Modul für das elektronische Dokumentenmanagement. Wählen
Sie einfach das Findentity Basispaket +
das Modul "Document"
und Ihnen steht ein vollwertiges elektronisches Dokumentenmanagementsystem
zur Verfügung, sogar mit einem entscheidenden Vorteil gegenüber
allen sonst am Markt angebotenen Systemen:
Stellen
Sie bei Bedarf eine Verbindung zu den realen Akten her, falls diese weiterhin
vorhanden sind. Jede Handakte wird mit einem Transponder, Barcode oder
OpticMarker gekennzeichnet. Scannen Sie nun Dokumente aus einer Akte ein,
erkennt Findentity durch die Identifikation der Handakte, zu welcher Akte
die Dokumente gehören, und speichert sie automatisch im richtigen
Verzeichnis. So gehen auch wirklich keine Dokumente mehr verloren. Findentity
schafft damit eine einzigartige Schnittstelle zwischen der digitalen und
der Papierwelt. Sie sehen: Mit Findentity haben Sie alle Möglichkeiten
und das auch für die Zukunft, denn alle Optionen können später
nachgerüstet werden und Sie müssen sich nicht von vornherein
für ein "Entweder oder" entscheiden. Für die Aktenidentifikation
wird zusätzlich das Modul "Ident"
und die gewünschte Identifikationstechnologie benötigt.
Nach oben...
Soll ich mir noch eine andere Software für mein Büro-, Kunden-,
Mandanten-, Dokumenten- oder Diktatmanagement anschaffen?
Findentity
ist umfassend und eine zusätzliche Software für das Büro-,
Kunden-, Mandanten-, Dokumenten- oder Diktatmanagement ist überflüssig.
Sie erhalten mit Findentity ein System, das in der Praxis für die
Praxis entwickelt worden ist und alle Bereiche der Bearbeitung miteinander
integriert. So werden einzigartige Steigerungen der Bearbeitungseffizienz
und -sicherheit erreicht. Stellen Sie sich ein System ganz nach Ihrem
Bedarf zusammen, indem Sie die gewünschten Module und ggf. Hardware
wählen. Nach oben...
Was ist, wenn ich schon eine andere Software für das Büro-,
Kunden- oder Mandantenmanagement habe? Können Daten übernommen
werden und bietet Findentity eine Schnittstelle?
Findentity
enthält eine Universalschnittstelle
zu fast allen fremden Programmen, z.B. RA-Micro, AnNoText, Phantasy, PatOrg,
Outlook oder SAP. So haben Sie die Möglichkeit, Findentity auch neben
anderer Software zu nutzen oder bereits in anderen Programmen/Datenbanken
vorhandene Daten zu übernehmen. Sie können mit Findentity auf
andere Software zugreifen und diese sogar zu steuern:
1.
Bereits in anderen Programmen und Datenbanken eingegebene Daten können
über eine ODBC-Schnittstelle sehr einfach übernommen werden,
auch eine automatische Synchronisation der Datenbestände in frei
definierbaren Zeiträumen ist möglich, wenn die andere Software
weitergenutzt wird.
2.
Per frei definierbarem Tastendruck (z.B. Funktionstasten) können
Sie Daten aus anderen Programmen über eine Spezialschnittstelle in
Findentity übernehmen.
3.
Sie können Findentity so einrichten, dass Daten aus anderen Programmen
beim Speichern automatisch in Findentity übernommen werden, die Daten
in Findentity damit also automatisch und sofort aktualisiert werden.
4.
Ferner können Sie mit Findentity andere Programme steuern, indem
durch frei definierbaren Tastendruck Daten aus Findentity an das andere
Programm übergeben werden, z.B. ein Aktenzeichen oder andere Daten
einer gerade am Lesegerät identifizierten Akte. Nach
oben...
Welchen Vorteil hat der modulare Aufbau von Findentity?
Es gibt das Findentity Basispaket, mit dem Sie bereits eine professionelle
Datenverwaltung erhalten. Je nach Bedarf erwerben Sie zusätzlich
dazu die gewünschten Findentity Zusatzmodule und stellen sich so
ein System ganz nach Ihrem Bedarf zusammen - ausschließlich das,
was Sie benötigen! Dadurch ist Findentity im Vergleich zu anderen
Systemen einerseits sehr preisgünstig, denn nicht benötigte
Funktionen werden nicht bezahlt, andererseits auch übersichtlich
in der Anwendung, denn jeder erhält ein System, das ganz auf die
eigenen Anforderungen zugeschnitten ist. Sie können ebenfalls wählen,
ob Sie Findentity mit oder ohne Identifikationstechnologie verwenden.
Das System kann auch jederzeit erweitert werden. Sie sehen: Mit Findentity
ist größtmögliche Flexibilität garantiert. Nach
oben...
Welche Diktiergeräte können mit Findentity eingesetzt werden?
Kann bereits vorhandene Diktiertechnik weiterverwendet werden?
Grundsätzlich
können alle computeranschlussfähigen Geräte stationär
(mit Kabel) eingesetzt werden, zu denen der Hersteller Schnittstellen
zur Verfügung stellt, sowie mobil alle Geräte, die in Windows
als Wechseldatenträger zur Verfügung stehen. Schnittstellen
sind z.Z. von den Marktführern PHILIPS, GRUNDIG BUSINESS SYSTEMS
und OLYMPUS vorhanden, weitere Hersteller können aber auf Wunsch
eingebunden werden. Eine Übersicht über die empfohlenen Geräte
finden Sie in unserer Diktiergeräte-Übersicht.
Die Benutzeroberfläche in Findentity ist für alle Diktiergeräte
gleich.
Bereits
vorhandene digitale Diktiergeräte können, wenn sie die Voraussetzungen
erfüllen, weiterverwendet werden. Analoge Diktiergeräte (mit
Kassette) müssen ersetzt werden. Bei Grundig ist es möglich,
für die Abspielplätze bereits vorhandene analoge Grundig Fußschalter
und Kopfhörer (Modelle ab Mitte der 1990er Jahre) weiterzuverwenden,
bei Philips und Olympus können Kopfhörer mit normalem Kopfhöreranschluss
verwandt werden. Nach oben...
Welchen Vorteil bietet Findentity als Diktiersystem (Zusatzmodul "Dictate")
gegenüber Diktiersystemen anderer Anbieter?
Findentity
bietet einen völlig neuen Ansatz beim Diktatmanagement: Durch die
vollständige automatische Integration von Identifikationstechnologien
ist eine völlig neue, sichere und effektivere Art der Diktatbearbeitung
möglich, da Diktate automatisch Akten zugeordnet werden können.
Die Diktate stehen somit sofort zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung
und können entweder über die Diktatliste, die elektronische
Akte oder die Identifikation der Handakte aufgerufen werden. Selbstverständlich
ist aber auch eine herkömmliche manuelle Zuordnung möglich.
Vielfältige
weitere Vorteile ergeben sich aus der
Leistungsübersicht
zu Findentity Dictate (PDF-Datei, 265 KB). Findentity ist optional
erweiterbar zu einem vollständig integrierten umfassenden Akten-,
Büro- und Dokumentenmanagementsystem. Nach oben...
Woher weiß Findentity, wo die Akte / das Objekt ist?
Beim
Betreten eines Raumes mit einem Aktenstapel oder anderen zu identifizierenden
Objekten wird dieser / werden diese für Sekundenbruchteile oder ca.
eine Sekunde an das Lesegerät (z.B. Professional-Reader)
gehalten. Alle Akten - bis zu 15 Stück - werden gleichzeitig sofort
registriert und der Ort der Registrierung gespeichert. Soll eine genauere
Lokalisierung stattfinden, kann z.B. jeder Schreibtisch in einem Raum
mit einem Lesegerät ausgestattet werden. Alternativ zur komfortablen
RFID-Technik können die Akten auch einzeln per OpticMarker oder Barcode
identifiziert werden. Sucht man ein Objekt, wird der Lageort auf einem
Raumplan am Bildschirm angezeigt. Nach oben...
Können auch Personen gesucht werden?
Ja.
Ein Personensuchsystem kann vollständig in Findentity integriert
werden. Es gibt zwei Möglichkeiten:
1.
Die Personen erhalten passive Transponder-Chipkarten
(ohne Batterie), mit denen sie sich in den einzelnen Bereichen durch Vorbeiführen
der Karte am Lesegerät (Professional-Reader
oder Small-Reader) einchecken können.
Wenn im Hause bereits die einzelnen Räume z.B. zwecks Aktenmanagements
mit den Readern ausgestattet sind, ist das Personensuchsystem praktisch
kostenfrei zu realisieren, da nur noch für jede Person eine Transponder-Chipkarte
benötigt wird.
2.
Personen können mit aktiver Transpondertechnologie geortet werden.
Jede Person erhält einen aktiven
Transponder (mit Batterie), durch den eine automatische Erfassung
durch die Active-Reader über mehrere
Meter hinweg erfolgt. Nach oben...
Welche Reichweite haben die Lesegeräte (Reader)?
Der
Professional-Reader 30 cm, der Small-Reader
15 cm. Beim aktiven System (Active-Reader)
sind Reichweiten von bis zu 8 Metern möglich, allerdings liegen die
Kosten erheblich höher. Dieses System ist vor allem für die
Personenortung und das Eventmanagement, nicht aber für das Aktenmanagement
geeignet. Nach oben...
Muss man jedes Objekt einzeln über das Lesegerät (Reader) führen?
Nein,
beim Professional-Reader können Sie
bis zu 15 Akten/Transponder gleichzeitig rüberführen, beim Small-Reader
bis zu 8 Stück. Alle werden i.d.R. gleichzeitig erkannt und registriert.
Verwenden Sie als Identifikationstechnik allerdings OpticMarker oder Barcodes,
müssen diese einzeln erfasst werden. Nach oben...
Ist die Reichweite der Lesegeräte (Reader) nicht zu gering?
In
der Praxis hat sich gezeigt, dass eine Reichweite von 30 cm in Büros
völlig ausreicht, da die Geräte lediglich zum Registrieren/Identifizieren
verwendet werden. Akten etc. werden beim Hineintragen in einen Arbeitsbereich
oder einen Raum kurz am Lesegerät vorbeigeführt, um den aktuellen
Aufenthaltsort zu registrieren. Meistens ist es vollkommen ausreichend
zu wissen, in welchem Raum oder an welchem Arbeitsplatz eine Akte liegt.
Dadurch werden mindestens 95 % der bisherigen Suchzeit eingespart.
Wird
das Lesegerät zum Identifizieren einer Akte bei der Aktenbearbeitung
verwandt (z.B. zur Diktatzuordnung oder Öffnen der dazugehörigen
elektronischen Akte), darf das Lesegerät auch nur eine geringe Reichweite
haben, denn die Identifikation einzelner Akten wäre nicht möglich,
wenn immer alle Akten auf dem gesamten Schreibtisch erfasst würden.
Leistungsstärkere Geräte sind für Spezialanwendungen erhältlich,
aber deutlich größer und deutlich teurer. Die von uns angebotenen
Professional-Reader und Small-Reader
haben für den Bürobereich das beste Preis-Leistungsverhältnis.
Nach oben...
Wie genau kann ein Objekt lokalisiert werden?
Findentity
teilt als Lageort den Bereich mit, der einem Identifikationsgerät
(Reader, Barcodescanner oder WebCam) zugeordnet ist, z.B. ein bestimmter
Raum oder Schreibtisch. Je mehr Identifikationsgeräte (z.B. Professional-Reader)
eingesetzt werden, desto genauer können die Bereiche eingeteilt werden.
Mit der ProfiCam können Gegenstände -
Sichtverbindung vorausgesetzt - auf den Zentimeter genau lokalisiert werden,
dieses System ist aber mehr für den Lagerbereich als für das
Büro geeignet. Nach oben...
Mit den Lesegeräten (Readern) können doch gar nicht alle Objekte
in einem Zimmer erfasst werden?
Das
ist beabsichtigt: In der Praxis hat sich gezeigt, dass bei der Kombination
aus Registrieren und Identifikation zur weiteren Bearbeitung von einzelnen
Akten eine geringe Reichweite in der Handhabung wesentlich besser ist.
Wenn Sie nämlich eine Akte zur Bearbeitung aufrufen wollen, ist es
nicht sinnvoll, dass Findentity erst einmal fragt, welche der 250 Akten,
die in Ihrem Raum liegen, denn nun bearbeitet werden soll. Bei einer Reichweite
von 30 cm haben Sie die Möglichkeit, Akten auch einzeln zu identifizieren
und damit aufzurufen.
Leistungsstärkere
Geräte sind für Spezialanwendungen erhältlich. Beim aktiven
System (Active-Reader) sind Reichweiten
von bis zu 8 Metern möglich, allerdings liegen die Kosten erheblich
höher. Dieses System ist vor allem für die Personenortung und
das Eventmanagement, nicht aber für das Aktenmanagement geeignet.
Nach oben...
Warum können nicht mehr als 15 Objekte gleichzeitig von einem Lesegerät
(Reader) erkannt werden? Gibt es keine Geräte, die vollautomatisch
alles erfassen, was in einen Raum gelangt?
Unter
günstigen Bedingungen können unsere Geräte sogar noch mehr
Objekte gleichzeitig erkennen. Unter normalen Bedingungen rechnen wir
aber mit ca. 15 Objekten (Professional-Reader)
und mehr ist in der Praxis meistens auch nicht erforderlich. Beim Einsatz
von Findentity für z.B. Akten oder Bücher wird kaum jemand mehr
tragen können.
Bei
Bedarf können wir für Spezialanwendungen Tür-Antennen mit
einer Reichweite von ca. einem Meter anbieten. Die Preise liegen jedoch
etwa bei dem 10- bis 20-fachen des Preises der normalen Reader und daher
übersteigen die Kosten den geldwerten Nutzen i.d.R. Beim aktiven
System (Active-Reader) sind Reichweiten
von bis zu 8 Metern möglich, allerdings liegen die Kosten auch hier
erheblich höher. Dieses System ist vor allem für die Personenortung
und das Eventmanagement, nicht aber für das Aktenmanagement geeignet.
Nach oben...
Keiner meiner Mitarbeiter wird die Disziplin aufbringen, Akten an Lesegeräten
(Readern) vorbeizuführen.
Für
Findentity ist nur ein kaum nennenswertes Maß an Disziplin notwendig,
denn mehr als Akten etc. an einem Lesegerät - sozusagen im Vorbeigehen
- vorbeizuführen, wenn sie in einen Arbeitsbereich oder einen Raum
gebracht werden, müssen die Mitarbeiter nicht tun. Es können
auch ganze Aktenstapel mit bis zu 15 Akten gleichzeitig an einem Gerät
vorbeigeführt werden. Wenn die Mitarbeiter einmal gesehen haben,
wie leicht Findentity zu bedienen ist und wie viel Zeit und Arbeitsfreude
hinzugewonnen wird - jederzeitiger Zugriff auf die Akten und kein Anpfiff
mehr vom Chef, weil die Organisation wieder versagt hat - macht nach überwältigender
Erfahrung jeder gerne mit. Nach oben...
Woher weiß man, ob alle Objekte registriert worden sind?
Sie
können sich am Bildschirm die Anzahl der registrierten Objekte anzeigen
oder vom PC über einen Lautsprecher ansagen lassen. Nach
oben...
Wie erfährt Findentity, dass ein Objekt den Raum wieder verlassen
hat?
Es
interessiert Sie doch nur, wo eine Akte ist und nicht, wo sie nicht ist.
Deshalb werden Akten nicht ausgecheckt, sondern nur am neuen Lageort eingecheckt.
Das spart Zeit und Kosten. Nach oben...
Können Akten auch im Archiv gefunden werden?
Auch
in einer Aktenkammer kann ein Lesegerät (z.B. Professional-Reader)
installiert werden. Ist in der Aktenkammer kein PC mit Netzwerkanschluss
vorhanden, wird das Lesegerät über ein Kabel an einen PC im
Nachbarzimmer angeschlossen. Werden in der Aktenkammer Akten registriert,
kann durch eine Stimme über einen dort aufgestellten Lautsprecher
ausgegeben werden, wie viele Akten gerade registriert worden sind.
Mit
der ProfiCam
können Sie in Archivregalen Akten sogar zentimetergenau lokalisieren.
Oder Sie setzen einen Barcodeleser als preiswerte Registrierungslösung
ein, indem bestimmte Abschnitte des Regals mit einem Abschnitts-Barcode
markiert werden und vor der Registrierung der Akten dieser Abschnitts-Barcode
zur Standorterfassung gelesen wird. Damit erzielen Sie eine sehr genaue
Standortregistrierung zu einem sehr günstigen Preis. Mit Findentity
haben Sie die beliebige Wahl der gewünschten Technik. Nach
oben...
Kann festgestellt werden, welche Akten auf einem Schreibtisch liegen?
Ja.
Findentity ist ein komplettes Akten-Management-System, mit dem praktisch
alle gewünschten Informationen über Akten, deren Aufenthalt, Aufenthaltszeit,
Bearbeitungsdauer, Weg usw. erfragt werden können. Durch Doppelklick auf
einen Schreibtisch auf dem Raumplan erfolgt eine Auflistung aller dort
liegenden Akten. So können auch Arbeitsengpässe festgestellt
und die Arbeit besser verteilt werden. Es ist aber möglich, bestimmte
Funktionen komplett auszuschalten, nur durch Passworteingabe zuzulassen
oder bestimmte Plätze vor Abfragen zu schützen. Nach
oben...
Wenn ein Objekt einmal nicht am Lesegerät registriert wird, ist es
dann verloren?
Auch
dann ist eine Akte nicht verloren, da der letzte Ort angezeigt wird, an
dem die Akte registriert worden ist. So können Sie konkret nachfragen,
wohin die Akte gegangen ist. Nach oben...
Können Lesegeräte (Reader) überall installiert werden?
Lesegeräte
können innerhalb von Räumen überall installiert werden
- vorausgesetzt, eine Verbindung zum PC oder Netzwerk und eine Stromversorgung
sind vorhanden. Bedenken Sie jedoch die maximale Lesereichweite der Geräte
von 30 cm. Da zwischen den Lesegeräten und Transpondern keine Sichtverbindung
erforderlich ist, können die Lesegeräte auch unsichtbar unter
Tischplatten etc. angebracht werden. Nach oben...
Was bedeutet RF oder RFID?
RF
bedeutet Radiofrequenzen, RFID bedeutet Radiofrequenzidentifikation. Das
ist die berührungslose, komfortable und sichere Technik, mit der
Sie mit Findentity Objekte wie z.B. Akten oder Bücher identifizieren
können. Dazu wird jedes Objekt mit einem batterielosen Sender, einem
sog. Transponder, gekennzeichnet. Dieser reflektiert elektromagnetische
Wellen, sog. Radiowellen, die z.B. aus der Rundfunkübertragung bekannt
sind, und wird so identifiziert. Nach oben...
Was sind Transponder?
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Man
versteht hierunter i.d.R. die passiven Transponder. Das sind Sender
ohne eigene Energiequelle, also auch ohne Batterie. Sie bestehen
aus einer Metallspule und einem Mikrochip. Im Chip ist die weltweit
einmalige Identifikationsnummer des Transponders gespeichert. Der
Transponder "fängt" mit seiner Spule von Lesegeräten
ausgesendete Radiowellen ein und sendet sie mitsamt der eigenen
Identifikationsnummer zurück. Ein Transponder ist mit einem
gravierten Spiegel zu vergleichen. Trifft Licht auf den Spiegel,
wird dieses aufgrund der Gravur in bestimmter Weise reflektiert.
Ist
der Transponder mit einer Batterie ausgestattet, wodurch eine größere
Lesereichweite erreicht wird, aber auch spezielle Lesegeräte
benötigt werden, spricht man vom aktiven Transponder. Nach
oben...
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Ist Radiofrequenzidentifikation nicht gesundheitsschädlich?
Auch
in der nicht technischen Umwelt sind elektromagnetische Felder und Wellen
ein natürlicher Bestandteil. Elektromagnetische Wellen werden zugleich
in allen Geräten erzeugt, in denen ein elektrischer Strom fließt.
Über elektromagnetische Felder liegen weltweit über 20.000 wissenschaftliche
Studien vor. Die große Mehrzahl der Jahr für Jahr in unterschiedlichen
Ländern verfassten Überblicksarbeiten zur Auswertung des aktuellen
Wissenstands kommt zu dem Schluss, dass keine Gesundheitsgefährdungen
zu befürchten sind. Dieses Ergebnis kann derzeit als wissenschaftlich
gesichert angesehen werden. Lesen Sie dazu:
Erklärung
über gesundheitsrelevante Aspekte für den unbedenklichen Einsatz
der RFID-Technologie von GS1 Germany und AIM Deutschland (PDF-Datei, 326
KB)
Kernaussage:
Nach dem heutigen Stand von Wissenschaft und Technik ist bei Einhaltung
bestehender Grenzwerte, Beachtung der Geräteherstellerempfehlungen
und gewissenhaften Umgang von keinen gesundheitlichen Gefährdungen
durch RFID-Systeme auszugehen.
GS1 Germany ist das Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für unternehmensübergreifende
Geschäftsabläufe in der deutschen Konsumgüterwirtschaft
und ihren angrenzenden Wirtschaftsbereichen. AIM Deutschland ist der nationale
Industrieverband für automatische Identifikation, Datenerfassungssysteme
und Mobilität. Die
Standards und Empfehlungen von GS1 Germany und AIM Deutschland zum sicheren
Betrieb von RFID-Systemkomponenten entsprechen allen relevanten, international
anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Richtlinien und Regeln.
Die zugrundegelegten Grenzwerte enthalten beträchtliche Sicherheitsreserven,
um auch Kinder, ältere Menschen oder Kranke wirkungsvoll zu schützen.
Gutachten
zu den elektromagnetischen Wellen der RFID-Lesegeräte (PDF-Datei,
139 KB)
Kernaussage:
In der Untersuchung blieben die Werte der von uns eingesetzten Geräte
nicht nur ganz deutlich unter den vorgeschriebenen Grenzwerten (der Grenzwert
der Berufsgenossenschaft wird sogar um mehr als das 10fache unterschritten),
sondern auch unter denen anderer elektrischer Geräte.
Nach
oben...
Haben die Lesegeräte (Reader) Einfluss auf die Funktion anderer Geräte?
Ein
geringer Einfluss auf andere Geräte konnte bisher nur bei ganz alten
oder billigen Lautsprechern und Bildschirmen beobachtet werden, wenn sich
die Lesegeräte in unmittelbarer Nähe zu diesen befinden. Dies
liegt an Interferenzen des elektromagnetischen Feldes der Lautsprecher
oder Bildschirme - bessere Geräte verwenden! Manchmal hilft der Einsatz
von Klappferriten, die um die Kabel gelegt werden. Möglich ist auch,
dass Bildschirme alter Generation die Leistungsfähigkeit der Lesegeräte
beeinträchtigen. Weitere Beeinträchtigungen sind bisher nicht
bekannt. Nach oben...
Was sind OpticMarker?
OpticMarker
sind optische Kennzeichnungen, die eine eindeutige Identifikationsnummer
darstellen, ähnlich einem Barcode (Strichcode). Die Erkennung erfolgt
durch eine am PC angeschlossene Kamera. Gegenüber einem Barcode haben
sie den Vorteil, dass sie auf große Entfernungen erkannt und zentimetergenau
lokalisiert werden können. Mit der Findentity
ProfiCam können OpticMarker bei einer
Größe von 5 x 5 cm auf ca. 20 Meter zentimetergenau lokalisiert
werden. Es können so viele OpticMarker gleichzeitig erkannt werden,
wie in das Blickfeld der Kamera passen. Die Erkennung erfolgt weitgehend
lageunabhängig, d.h. auch auf dem Kopf stehend und schräg. Nach
oben...
Wie viele verschiedene Transponder und OpticMarker gibt es?
Jeder
Transponder hat eine weltweit einmalige Identifikationsnummer. Bei den
OpticMarkern sind standardmäßig 68.000.000.000 unterschiedliche Kombinationen
möglich, bei Bedarf auch mehr. Nach oben...
Können gebrauchte Transponder wiederverwendet werden?
Transponder
können durch Neuzuordnung zu neuen Objekten wiederverwendet werden.
Einfach den Transponder auf das Lesegerät am Arbeitsplatz halten
und durch einen einzigen Mausklick zu einem Objekt speichern. Beachten
Sie jedoch, dass die Transponder selbstklebend sind. Gegebenenfalls also
den gesamten Aktendeckel mit Transponder für einen neuen Fall wiederverwenden
oder Transponder auf ein Einheftblatt kleben, das nach Schließung
der Akte ausgeheftet und in eine neue Akte eingeheftet werden kann. Nach
oben...
Muss für Findentity Radiofrequenzidentifikation (RFID) als Identifikationstechnik
eingesetzt werden?
RFID
ist zwar die komfortabelste und sicherste Technik, mit der Sie mit Findentity
Objekte wie z.B. Akten oder Bücher identifizieren können. Aber
Sie haben die freie Wahl: Möglich ist auch der Einsatz von aktiven
Transpondern, Barcodetechnik oder Kameras/WebCams mit OpticMarkern als
Identifizierungstechnik. Oder Sie verwenden gar keine Identifizierungstechnik,
wenn Sie diese für Ihren Einsatzbereich nicht benötigen und
einfach nur die Findentity-Software verwenden wollen - auch das ist möglich!
Sie sehen: Findentity bietet größtmögliche Flexibilität
und wird auf diese Weise zu einem maßgeschneiderten System für
jeden Einsatzzweck. Nach oben...
Kann Findentity erweitert werden?
Durch
den modularen Aufbau von Findentity können Sie den Umfang Ihres Systems
völlig frei bestimmen. Das System kann durch den Anschluss weiterer
Geräte oder den Erwerb von zusätzlichen Modulen (z.B. Modul
"Dictate" für digitales
Diktieren) jederzeit beliebig erweitert werden. Alle angebotenen Techniken
und Module arbeiten in einem vollständig integrierten System unter
einer einheitlichen Softwareoberfläche.
Thax
Modulübersicht (PDF-Datei, 26 KB)
Nach oben...
Müssen die PCs wegen der Lesegeräte (Reader) immer in Betrieb sein?
Die
Lesegeräte arbeiten nur, wenn sie Strom haben und der Computer läuft.
Es gibt drei Möglichkeiten:
1.
Wenn nach dem Abschalten eines PCs noch eine Akte registriert werden soll,
legen Sie sie einfach auf das Lesegerät. Wird am nächsten Morgen der PC
angeschaltet, werden alle dort liegenden Akten - beim Professional-Reader
bis zu 15 gleichzeitig - sofort registriert.
2.
Sie können in Findentity Ab- und Anschaltzeiten für den PC einstellen.
Ihre Kollegen können "Ihr" Lesegerät auf diese Weise
auch dann verwenden, wenn sie einmal noch später als Sie arbeiten
oder früher zu arbeiten anfangen sollten.
3.
Es kann eine Ethernet-Version von Findentity geliefert werden. Dann sind
ständig alle Geräte im Netz, ohne dass die einzelnen PCs in
Betrieb sein müssen. Allerdings fehlt dann, weil der PC am Lesegerät
ja außer Betrieb ist, die unmittelbare Rückkopplung darüber,
ob alle Akten registriert wurden. Zur Zeit wird für den Anschluss
der Lesegeräte ans Ethernet noch ein spezieller Adapter (RS232-Ethernet-Adapter)
benötigt. Nach oben...
Wie kann ich verhindern, dass jeder an dem System herumspielt?
Alle
Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten in Findentity können
durch eine Passworteingabe geschützt werden. Nach oben...
Welchen Raumplan kann ich für Findentity verwenden?
Als
Raumplan können Sie jede beliebige Grafik verwenden. Diese wird einfach
in Findentity importiert. Liegt Ihnen nur ein ausgedruckter Plan vor,
kann dieser eingescannt werden um verwendet zu werden. Wer mehr Wert auf
die Gestaltung legt, kann einen dreidimensionalen Plan mit einem beliebigen
Grafik- oder Architekturprogramm erstellen. Nach oben...
Wird für Findentity ein neues Netzwerk benötigt?
Findentity
benötigt ein normales Windows-Netzwerk, sofern mehrere Arbeitsplätze
miteinander verbunden sein sollen bzw. in mehreren Räumen Objekte
identifiziert und gesucht werden sollen. Ist bereits ein Netzwerk vorhanden,
was i.d.R. der Fall sein wird, kann dieses genutzt werden. Das Netzwerk
wird unter normalem Gebrauch nicht stärker als durch übliche
Dateizugriffe belastet. Nach oben...
Können die Lesegeräte (Reader) auch kabellos gesteuert werden?
Grundsätzlich
ja, wenn entsprechende Datenfunkgeräte angeschlossen sind. Dies hat aber
mit Findentity nichts zu tun. Nach oben...

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