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| Algorithmus |
Verarbeitungsvorschrift,
die so präzise formuliert ist, dass sie von einem mechanisch
oder elektronisch arbeitenden Gerät durchgeführt werden
kann. |
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| Antenne |
Bestandteil
des Lesegerätes. |
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| Anti-Kollisions-Algorithmus |
Algorithmus,
der es ermöglicht, dass sich mehrere Transponder
gleichzeitig im Feld der Antenne befinden können,
ohne dass es zu Falschlesungen kommt. |
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| Anwendungsprogramm |
Auch
Anwenderprogramm. Computerprogramm, das eine für den Anwender
nützliche Funktion ausführt, z.B. Textverarbeitung oder
Verwaltungssystem. Der Begriff steht im Gegensatz zum Betriebssystem
und allen System- und Hilfsprogrammen, die "nur" den Betrieb
ermöglichen, aber noch keinen "Nutzen" bringen. Auch
Programmiersprachen und Werkzeuge zur Softwareerstellung gehören
im engeren Sinne nicht zu den Anwendungsprogrammen. |
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| Auflösung |
Angabe
der Bildqualität durch die Anzahl von Bildpunkten, sog. Pixeln.
Siehe auch dpi. |
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| Barcode |
Auch
Strichcode genannt. Optische Kennzeichnung in Form von Strichen, die
eine Identifikationsnummer darstellt. Kann durch spezielle Barcode-Leser,
sog. Barcodescanner, auf kurze Entfernungen
einzeln erkannt werden. Format z.B. EAN8 oder EAN13. |
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| Barcodescanner |
Gerät
zum Erfassen/Lesen von Barcodes. |
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| Betriebssystem |
Gruppe
von Programmen, die beim Start des Computers geladen werden und die
ihn betriebsbereit machen. Ohne Betriebssystem läuft kein Computer:
Es steuert die Behandlung von Eingaben, die Speicherung von Dateien,
kontrolliert angeschlossene Geräte wie z.B. Drucker und Festplatten
und dient als Unterbau für Anwendungsprogramme.
Die am meisten verbreiteten Betriebssysteme sind Windows von Microsoft
in den verschiedenen Versionen. |
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| Bit |
Binary
Digit: die kleinste Informationseinheit im binäre Zahlensystem,
die einer Speicherzelle entspricht. Ein Bit kann entweder den Wert
0 oder 1 annehmen. 8 Bit werden zu einem Byte
zusammengefasst. |
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| Bluetooth |
Technologie
für die drahtlose Übermittlung von Daten und Sprache per
kurzer Radiowellen, z.B. zur kabellosen
Steuerung von Computer-Peripheriegeräten. Die Bluetooth-Technik
nutzt das frei verfügbare Funknetz ISM (Industrial Scientific
Medical), das mit 2,4 - 2,485 GHz arbeitet. Die
Reichweite ist abhängig von der Geräteklasse:
- Class 3: bis zu 1 Meter
- Class 2: bis zu 10 Meter
- Class 1: bis zu 100 Meter |
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| Bluetooth-Dongle |
Bluetooth-Empfänger
am Computer, Anschluss i.d.R. über USB. |
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| Byte |
1
Byte = 8 Bits. |
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| Client |
An
den Server angeschlossene Arbeitsstation, die
Dienste von diesem in Anspruch nimmt. Der Client schickt Anfragen
des Benutzers in einem speziellen Protokoll an den Server und stellt
dessen Antworten in lesbarer Weise auf dem Bildschirm dar. |
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| CMS |
Content
Management System: Oberbegriff für ein Computersystem zur Verwaltung
von Inhalten im Allgemeinen. |
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| COM
1 |
Bezeichnung
einer seriellen Schnittstelle. |
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| CRM |
Customer
Relationship Management: Kundenmanagement. Damit ist das gezielte
Gestalten von Kundenbeziehungen mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung
gemeint. |
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| DMS |
Dokumenten-Management-System:
System zur elektronischen Verwaltung von Dokumenten, zumeist eingescannten
Dokumenten. |
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| DOMEA |
Vor
allem in der öffentlichen Verwaltung verwandte Abkürzung
für "Dokumentenmanagement und elektronische Archivierung". |
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| Dongle |
Besonderer
Stecker, der dem Kopierschutz von Software dient und der i.d.R. über
USB angeschlossen wird. |
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| dpi |
Dots
per inch: Maßeinheit für die Druckqualität, die angibt,
wieviele Bildpunkte/Pixel pro Zoll untergebracht
werden können. |
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| DSS |
Digital
Speech Standard (.dss) ist ein einfaches, schnelles und standardisiertes
Format für digitale Sprachaufzeichnung und heute der internationale
Standard für professionelle Anwendungen. Durch spezielle Komprimierungstechniken
reduziert DSS Speicherbedarf und Übertragungszeiten bei nur unmerklichem
Qualitätsverlust auf ca. 1/10 (10 Minuten pro MB)
im Vergleich zu z.B. Wave-Dateien (.wav). Hohe Sprachqualität
i.V.m. hohen Komprimierungsraten ermöglicht v.a. eine leichte
Verwaltung der Audio-Dateien im Workflowsystem
sowie E-Mail-Übertragung mit hoher Performance. Für die
Nutzung des DSS-Formates wird von den Herstellern der Diktiergeräte
eine gesonderte DSS-Lizenz erhoben. |
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| EAN-Code
/ EAN8 / EAN13 |
EAN
ist die Abkürzung für "Europäische Artikelnummer":
Barcode, der deine acht- (EAN8) oder dreizehnstellige
(EAN13) Zahl repräsentiert. Barcodes dieser beiden Formate werden
zur Produktkennzeichnung im Einzelhandel verwendet. |
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| ERP |
Enterprise
Resource Planning: ERP-Systeme sorgen für die unternehmensweite
Ressourcen-Planung mit Hilfe von gezieltem Workflow-Management,
das z.B. die Produktions-, Finanz-, Personal-, Vertriebs- und Materialwirtschaftsplanung
umfassen kann. |
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| Ethernet |
Netzwerktechnologie
/ Netzwerk-Standard, der den schnellen Transport großer Datenmengen
in lokalen Netzwerken (LAN)
ermöglicht. |
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| Frequenz |
Schwingungszahl
von Wellen pro Zeiteinheit, meist pro Sekunde. Siehe auch Hertz.
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| GHz |
Gigahertz.
1 GHz = 1.000 MHz. |
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| GPS |
Global
Positioning System: System zum globalen Verfolgen und Orten von Gegenständen
und Personen mit Hilfe von Satelliten. |
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| Hertz |
Nach
dem deutschen Physiker H. Hertz (1857 - 1894) benannte Einheit für
Schwingungen in einer Sekunde (siehe Frequenz).
Kurzzeichen Hz. 1 Kilohertz (kHz) = 1.000 Hertz, 1 Megahertz (MHz)
= 1 Million Hertz. |
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| Hz |
Siehe
Hertz. |
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| ID |
Identifikationsnummer. |
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| Intralogistik |
Innerbetrieblicher
Material- und Warenfluss. |
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| kb
/ kBit |
Kilobit
= 1.000 Bits. |
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| KB |
Kilobyte
= 2 hoch 10 Bytes = 1024 Bytes. |
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| kHz |
Kilohertz.
1 KHz = 1.000 Hertz. |
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| LAN |
Local
Area Network: Oberbegriff für ein lokal angelegtes Netzwerk,
z.B. in einem Büro, im Gegensatz zum WAN.
Das am häufigsten verwendete LAN ist das Ethernet.
Wird das LAN kabellos über Funk betrieben, spricht man vom Wireless
Local Area Network (WLAN). |
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| Leseeinheit |
Bestandteil
des Lesegerätes. |
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| Lesegerät |
Auch
Reader genannt. Gerät zum Lesen von Transpondern.
Lesereichweiten zwischen 5 und 100 cm
möglich, im Büro i.d.R. Geräte mit 30 cm Reichweite.
Besteht aus einer Antenne und einer Leseeinheit.
Transponder werden an der Antenne vorbeigeführt, um gelesen zu
werden. Die von der Antenne empfangenen Radiowellen
des Transponders werden von der Leseeinheit encodiert. |
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| Lesereichweite |
Abstand
zwischen Identifikationsmittel und Empfänger, der maximal möglich
ist, um eine Erkennung zu erreichen, z.B. maximal möglicher Abstand
zwischen Transponder und Antenne
oder zwischen OpticMarker und Kamera. |
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| LPS |
Local
Positioning System: System zum Verfolgen und Orten von Gegenständen
und Personen in einem örtlich abgegrenzten Bereich, z.B. einem
Büro, einem Gebäude oder einem Werksgelände. LPS ist
eine eingetragene Marke von Thax Software. |
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| Lux |
Lateinisch
"Licht". Kurzzeichen lx. Maßeinheit der Beleuchtungsstärke. |
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| lx |
Siehe
Lux. |
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| MB |
Megabyte
= 2 hoch 10 Kilobytes = 1.024 Kilobytes = 1.048.576
Bytes. |
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| MHz |
Megahertz.
1 MHz = 1.000 KHz. |
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| Netzwerk |
Verbund
von Computern, die über verschiedene Leitungen verbunden sind
und sich gemeinsame Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräte
teilen. Häufig steht in einem Netzwerk ein spezieller Rechner
(Server) nur zur Datenverwaltung zur Verfügung,
auf den alle anderen Arbeitsstationen/Clients
Zugriff haben. Siehe auch LAN (Local Area Network),
WLAN (Wireless Local Area Network), Ethernet
und WAN (Wide Area Network). Netzwerkkabel: siehe
RJ-45. |
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| OCR |
Optical
Character Recognition: optische Texterkennung. |
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| ODBC |
Open
Database Connectivity (offene Datenbankverbindung): Standard-Schnittstelle,
die den Zugriff auf Datenbanken erlaubt, ohne Rücksicht, aus
welchem Programm oder von welchem Betriebssystem aus der Zugriff erfolgt. |
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| OEM |
Original
Equipment Manufacturer: Damit sind Hersteller gemeint, die für
ihre Produkte Original-Einzelteile von anderen Herstellern in Absprache
mit diesen (!) verwenden und die fertigen Produkte unter eigenem Namen
auf den Markt bringen. |
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| omnidirektional |
In
alle Richtungen. |
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| OpticMarker |
Optische
Kennzeichnung, die eine eindeutige Identifikationsnummer darstellt;
ähnlich einem Barcode (Strichcode), diesem
jedoch überlegen. Die Erkennung erfolgt durch eine am PC angeschlossene
Kamera. Erkennung einer Vielzahl von OpticMarkern gleichzeitig auf
große Entfernung möglich, weitgehend lageunabhängig,
d.h. auch auf dem Kopf stehend und schräg. |
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| parallele
Schnittstelle |
Schnittstelle
am Computer, die im Gegensatz zur seriellen Schnittstelle
die Datenübertragung auf acht Leitungen (also mit einer Übertragung
von 8 Bits gleichzeitig) unterstützt. An die
parallele Schnittstelle wird in der Regel der Drucker angeschlossen. |
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| Pixel |
Das
kleinste Bildelement, ein Bildpunkt; bildet zusammen mit anderen Bildpunkten
eine Grafik. Die Bildauflösung von
Digitalkameras wird in Pixeln angegeben. Bei einer Bildauflösung
von z.B. 768 x 576 Pixeln besteht das Bild aus 442.368 Bildpunkten. |
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| Radiofrequenzidentifikation |
Abkürzung
RFID. Identifikation von Radiowellen, die
z.B. aus der Rundfunkübertragung bekannt sind. Nicht zu verwechseln
mit Strahlung, da keine Teilchen bewegt werden. Auf der gleichen Basis
funktionieren Transponder. |
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| Radiowellen |
Diejenigen
elektromagnetischen Wellen, die zu Zwecken der Rundfunkübertragung
Verwendung finden, aber auch Einsatz in anderen Bereichen, siehe Transponder
und Bluetooth. Die Wellenlängen liegen
zwischen einem und 10.000 Metern, ihre Frequenzen
zwischen 300 MHz und 30 kHz. |
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| Reader |
Siehe
Lesegerät. |
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| Read
Only |
Englische
Bezeichnung für "Nur Lesen". Bei einen Read Only-Transponder
können neben der von vornherein auf dem Transponder gespeicherten
Identifikationsnummer keine weiteren Daten darauf gespeichert werden. |
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| RFID |
Siehe
Radiofrequenzidentifikation. |
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| RJ45 |
International
genormter Anschlusstyp für ISDN- und Netzwerkkabel,
auch Twisted-Pair genannt. |
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| RS232 |
Siehe
Serielle Schnittstelle. |
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| Runtime-Modul |
Auch
Laufzeit-Modul oder Runtime-Version. Teil einer Programmiersprache,
eines Programms oder eines Betriebssystems,
der benötigt wird, um ein Anwendungsprogramm
lauffähig zu machen. Das
Runtime-Modul liegt dem Anwendungsprogramm bei, so dass keine zusätzliche
Software bereitgestellt werden muss, um die Anwendung zu benutzen.
Ein Runtime-Modul bleibt immer auf die Unterstützung des Anwendungsprogramms
beschränkt und kann die Vollversion der Software, aus der es
stammt, nicht ersetzen. |
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| Scanner |
Gerät
zur Digitalisierung / zum Einlesen von gedruckten Vorlagen (Texte,
Bilder etc.), die dann in elektronischer Form zur Weiterverarbeitung
im Computer vorliegen. |
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| Schnittstelle |
1.
Verbindung zwischen Computern oder zwischen Computern und Peripheriegeräten,
z.B. parallele Schnittstelle, serielle
Schnittstelle, USB, Bluetooth.
2. Verbindung zwischen Programmen/Software/Gerätesteuerungen,
z.B. ODBC oder TAPI. |
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| serielle
Schnittstelle |
Auch
RS232 genannt. Schnittstelle zum Anschluss
von Geräten an den Computer, z.B. COM 1, bitweise
Datenübertragung. Jeder PC besitzt meistens ein bis zwei serielle
Schnittstellen. I.d.R. können weitere serielle Schnittstellen
problemlos eingebaut werden. |
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| Server |
Von
"to serve" (dienen, jemanden versorgen) abgeleitet: zentraler
Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen/Clients
Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt und das Netzwerk
verwaltet. |
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| Smart
Label |
Siehe
Transponder. |
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| Strichcode |
Siehe
Barcode. |
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| SQL |
Structured
Query Language: Eine Datenbank Abfrage- und Programmiersprache. |
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| TAPI |
Telephony
Applications Programming Interface: Standard-Schnittstelle
zur Anbindung von Telefonanlagen an den Computer, ermöglicht
mittels entsprechender Software sog. Computertelefonie, also Steuerung
des Telefons über den PC. |
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| TCP/IP |
Transmission
Control Protocol / Internet Protocol: Standard-Protokoll zur Übertragung
von Daten im Netzwerk und Internet. Wird in
Windows über Systemsteuerung / Netzwerk installiert. |
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| Terminalserver |
Der
Windows Terminalserver ist eine Erweiterung, die Windows multi-user-fähig
macht. Windows Terminalserver erlaubt den Zugriff auf zentral installierte
Programme, z.B. auf einem Server, von räumlich
entfernten Client-Computern aus. |
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| Texterkennung |
Auch
OCR (Optical Character Recognition): Papierene
Dokumente, die mit einem Scanner in den Computer
eingelesen wurden, werden in bearbeitbare Textdokumente umgewandelt. |
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| Transponder |
Meist
gebraucht im Sinne des passiven Transponders, der auch Smart Label
genannt wird: Sender ohne eigene Energiequelle, also auch ohne Batterie.
Besteht aus einer Metallspule und einem Mikrochip. Im Chip ist eine
Identifikationsnummer gespeichert. Der Transponder "fängt"
mit seiner Spule die von den Lesegeräten
ausgesendeten Radiowellen ein und sendet
sie mitsamt der eigenen Identifikationsnummer zurück. Übliche
Frequenz 13,56 MHz, in
Spezialanwendungen 125 kHz. Ein Transponder ist
mit einem gravierten Spiegel zu vergleichen: Trifft Licht auf den
Spiegel, wird dieses aufgrund der Gravur in bestimmter Weise reflektiert.
Ist der Transponder mit einer Batterie ausgestattet, wodurch eine
größere Lesereichweite erreicht
wird, aber auch spezielle Lesegeräte benötigt werden, spricht
man vom aktiven Transponder.
Siehe auch Read Only. |
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| Twisted-Pair
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Siehe
RJ45. |
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| USB |
Universal
Serial Bus: Multifunktionale Schnittstelle
zum Anschluss von mehreren Geräten an den Computer. Neuere PCs
sind meistens mit ein bis zwei USB-Schnittstellen ausgestattet. Achtung:
Windows 95 und NT unterstützen USB nicht! |
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| WAN |
Wide
Area Network: Netzwerk, das weltumspannend
angelegt sein kann, zumindest aber das lokale Büro verlässt,
im Gegensatz zum LAN. WANs werden oft von Unternehmen
und Organisationen genutzt, die an mehreren Orten Niederlassungen
haben, um die Niederlassungen miteinander zu vernetzen. Im Grunde
genommen ist auch das Internet ein WAN, denn auch hier tauschen Computer
über weite Strecken Informationen aus. |
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| WLAN |
Wireless
Local Area Network: Oberbegriff für ein lokal angelegtes Netzwerk
(LAN), z.B. in einem Büro, das kabellos über
Funk betrieben wird. |
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| WebCam |
Meistens
preiswerte Kamera mit geringer Bildauflösung,
v.a. für die schnelle Übertragung von bewegten Bildern über
das Internet entwickelt. Anschluss an den PC i.d.R. über USB. |
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| Wechseldatenträger |
Alle
Geräte mit integriertem Speichermedium, die an den Computer angeschlossen
werden können und diesem dann den Zugriff auf die auf dem Speichermedium
gespeicherten Daten erlauben; sind in Windows über einen Laufwerksbuchstaben
ansprechbar; z.B. USB-Sticks, MP3-Player, die meisten neueren digitalen
Diktiergeräte. |
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| Workflow |
Ablauforganisation
von Vorgängen und Geschäftsprozessen. |