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OpticMarker
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Das
Identifikationsmittel für optische Erkennung
Als
Identifikationsmittel
in QuickOpen und AudioCharta-Ident
müssen und in Findentity können
OpticMarker eingesetzt werden. Diese von Thax Software entwickelten
optischen Identifikationsmittel ähneln einem 2D-Barcode, werden
aber nicht durch einen Barcodeleser, sondern durch eine am PC angeschlossene
Kamera - WebCam oder ProfiCam
- erkannt. Der Code eines OpticMarkers besteht aus unterschiedlich
angeordneten schwarzen und weißen Feldern (Quadraten) innerhalb
eines schwarzen Rahmens.
Die
OpticMarker werden in QuickOpen zur Dokumentenkennzeichnung, in
Findentity zur Objektkennzeichnung und -lokalisation (z.B. Aktenordner,
Waren, PKWs) eingesetzt. In QuickOpen wird jedes Dokument automatisch
mit einem OpticMarker gekennzeichnet. Für Findentity können
OpticMarker entweder von Thax Software als Aufkleber in verschiedenen
Größen bezogen oder vom Anwender selbst auf einem beliebigen
Drucker einzeln ausgedruckt werden. Für den serienmäßigen
Ausdruck von OpticMarker-Etiketten wird das separate OpticMarker-Drucktool
benötigt.
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Die
verschiedenen Merkmale der OpticMarker beim Einsatz in Findentity, QuickOpen
und AudioCharta-Ident:
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Findentity |
QuickOpen |
AudioCharta-Ident |
| Pixel
(Felder) |
6x6
oder 5x5 |
7x7 |
7x7 |
| Anzahl
der möglichen Codes |
16
Millionen bzw. 65.000 |
68
Milliarden |
68
Milliarden |
| Einsatzzweck |
Objektkennzeichnung
und Lokalisation |
Dokumentenkennzeichnung
(keine Lokalisation) |
Artikelkennzeichnung
für Blinde
(keine Lokalisation) |
| Einsatzbeispiele |
Aktenordner
im Archiv, Kästen in der Produktfertigung, Paletten im Warenlager,
PKWs auf dem Werksgelände |
Word-Dokumente |
Haushaltsartikel,
Nahrungsmitteldosen |
| Kennzeichnung
und Ausdruck |
-
Einzelausdruck
auf Etikett und manuelles Anbringen am Objekt
-
für
Seriendruck wird das OpticMarker-Drucktool
benötigt |
automatische
Kennzeichnung des Dokumentes in Microsoft Word und Ausdruck auf dem
Dokument |
Direktbezug
von Klebe-Etiketten |
| übliche
Größe |
1
- 30 cm |
0,3
- 1 cm |
1
cm |
| eigesetzte
Kamera |
-
bevorzugt ProfiCam
-
WebCam
möglich |
WebCam |
WebCam |
| Erkennungsreichweite |
je
nach Größe der OpticMarker und eingesetzter Kamera:
- einige Zentimeter bis ca. 2 m mit WebCam
- bis zu 150
m mit ProfiCam
|
ca.
3 - 10 cm |
ca.
10 cm |
| weitere
Infos |
-
siehe WebCam
- siehe ProfiCam
-
Findentity
mit Optic-Technologie für Gewerbe und Industrie:
Findentity
Optic.pdf (71 KB)
|
-
siehe QuickOpen
-
Infoblatt QuickOpen: QuickOpen
Info.pdf (206 KB) |
-
siehe AudioCharta-Ident
-
www.audiocharta.com |
Bis
zu 150 Meter Reichweite
Mit den OpticMarkern können bis zu 68 Milliarden verschiedene Codes
dargestellt werden (bei 7x7 Feldern). Außer dieser Identifikationsnummer
sind im OpticMarker keine weiteren Daten verschlüsselt. Die Verknüpfung
mit weiteren Daten erfolgt über die Findentity-Datenbank im PC oder
Netzwerk. Gegenüber einem herkömmlichen 2D-Barcode kommen OpticMarker
dadurch mit deutlich weniger Pixeln aus und können entweder kleiner
gedruckt oder auf größere Distanzen erkannt werden. Im Gegensatz
zu den 2D-Barcodes ist eine Lokalisierung mit der WebCam oder ProfiCam
möglich.
Es
können so viele OpticMarker gleichzeitig erkannt werden, wie in das
Blickfeld der Kamera passen. OpticMarker werden omnidirektional, d.h.
auch auf dem Kopf stehend und schräg, bis zu einem Winkel von ca.
60 Grad zur Kamera und unter ungünstigen Lichtverhältnissen
(ab 6 Lux) identifiziert und ihre Bildkoordinaten ermittelt. Die Identifikationszeit
beträgt, abhängig von der gewählten Auflösung der
Kamera, ca. 0,3 Sekunden (bei einem 500 MHz Prozessor) gleichzeitig für
alle im Bildfeld der Kamera sichtbaren OpticMarker, praktisch unabhängig
von deren Anzahl.
Die
Reichweite beträgt, abhängig von der Größe der OpticMarker
und der Auflösung der Kamera, bis zu 150 Meter. OpticMarker der Größe
5 x 5 cm können mit der Findentity ProfiCam noch in ca. 20 Meter
Entfernung zentimetergenau lokalisiert werden, mit einer einfachen WebCam
noch in ca. 2 Meter.
Die
OpticMarker werden auf der Außenseite von Objekten angebracht. Es
sollte eine Stelle gewählt werden, die möglichst leicht von
der Kamera zu erfassen ist, bei Aktenordnern in einem Archiv also der
Ordnerrücken. Es ist auch möglich, einen identischen OpticMarker
an mehreren Stellen des Objektes anzubringen, um mehr Erkennungsmöglichkeiten
zu schaffen. Abgestellte Fahrzeuge auf einem Werksgelände können
mit einem magnetischen OpticMarker-Würfel von 30 cm Kantenlänge
auf dem Dach versehen werden, um mit Hilfe der Findentity ProfiCam automatisch
den genauen Abstellort feststellen zu können.
Optionen:
OpticMarker-Drucktool für den
serienmäßigen Druck von OpticMarker-Etiketten
Findentity mit Optic-Technologie: Die Findentity
ProfiCam
Dokumentenmanagement
durch optische Wiedererkennung: QuickOpen
WebCam erkennt Gegenstände
für Blinde: AudioCharta-Ident

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