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ABB
Ashurst Rechtsanwälte
Berliner Senatskanzlei - Regierender Bürgermeister
Hüttenhospital Dortmund-Hörde
Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen
Pfizer Deutschland
Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank
Beschreibungen
und weitere Referenzen siehe unten:
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ABB
AG, Ladenburg
Industriekonzern
Die
Patentverwaltungsabteilung des ABB Konzerns verwendet seit 2002
Findentity mit Transponder-Technologie an 18 Arbeitsplätzen
zur Aktensuche. Installation und Schulung dauerten nur 6 Stunden.
Das System läuft seitdem ohne die geringsten Beanstandungen.
Zu den Motiven der Einführung sagt Patentanwalt und Geschäftsführer
Toivo Miller im Magazin "Mensch & Büro" (Ausgabe
2/2007 vom April 2007): "Wir waren
es leid, 20 Prozent unserer täglichen Arbeitszeit mit Aktensuche
zu vergeuden."
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Andres
Schneider, Düsseldorf
Rechtsanwälte und Notare
Die
Kanzlei verwendet Findentity mit Transponder-Technologie seit 2001
zur Aktensuche und seit 2004 auch zum digitalen Diktieren/Diktatmanagement.
Heute sind 39 Plätze mit Findentity ausgestattet. Rechtsanwalt
Dr. Andres sagt über Findentity: "Wir
sind uneingeschränkt begeistert - so einfach hatten wir uns
das nicht vorgestellt. Und unser Problem der Aktensuche ist gelöst."
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Ashurst
Rechtsanwälte, Frankfurt/M. und München
An
142 Plätzen in Frankfurt/M. und München wird der gesamte
Bibliotheksbestand verwaltet. Jedes Buch ist dazu mit einem batterielosen
Transponder gekennzeichnet. An jedem Arbeitsplatz befindet sich
ein RFID-Lesegerät, an dem die aus der Bibliothek ausgeliehenen
Bücher erfasst werden. Auch wenn Bücher direkt von einem
Nutzer zum nächsten weitergereicht werden - ohne den Weg über
die Bibliothek -, wird der Lageort erfasst. Auch können sich
die Nutzer an einem Kanzleistandort, z.B. München, direkt über
den Bücherbestand am anderen Standort, z.B. Frankfurt, informieren.
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Aye-Bau
GmbH, Berlin
Bauunternehmen
Das
Unternehmen, das sich auf die Errichtung von Einfamilienhäusern
spezialisiert hat, arbeitet seit 2004 mit Findentity. Die Software
wird hier ohne Identifikationstechnologie zur Kundenverwaltung eingesetzt.
Der Geschäftsführer sagt über Findentity: "Endlich
mal eine Software-Investition, die sich wirklich gelohnt hat!"
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Bartsch
& Bongard, Berlin
Rechtsanwälte und Notar
Die
Kanzlei ist seit 1999 Kunde und Entwicklungspartner der Thax Software
GmbH, hat 12 Plätze mit Findentity inkl. aller Module und Transponder-Technologie
sowie mit QuickOpen ausgestattet und betreibt damit das Akten-,
Dokumenten-, Diktat- und Mandantenmanagement. Rechtsanwalt Bartsch
bestätigt: "Die Systeme haben
sich innerhalb weniger Monate amortisiert, von der Stressminimierung
und der Zufriedenheit der Mandanten ganz zu schweigen."
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Berliner
Senatskanzlei - Regierender Bürgermeister
Seit
November 2006 wird Findentity im Büro des Regierenden Bürgermeisters
von Berlin zum digitalen Diktieren, Akten- und Aufgabenmanagement
und zur Aktensuche mit Transponder-Technik eingesetzt. Der gesamte
Posteingang wird mit Findentity erfasst und verwaltet.
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Bornheim,
v. Rosenthal & Kollegen, Berlin
Rechtsanwälte und Notar
Die
Kanzlei verwendet Findentity seit 2005 an 15 Arbeitsplätzen
zum digitalen Diktieren/Diktatmanagement inkl. Spracherkennung.
Die einfach zu bedienende Findentity-Software wird hier ohne Identifikationstechnologie
eingesetzt.
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Boyles
Solicitors, Dundee
Rechtsanwälte, Notare und Immobilienmakler
Die
schottische Kanzlei in der Nähe von Edinburg setzt Findentity
mit Transponder-Technik seit Anfang 2005 zur Aktensuche ein. Rechtsanwalt
Mr. Boyle sagt: "We are very happy
with Findentity and the service of Thax Software, everything works
very well. We will recommend it."
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Prof.
Dr. Bumann, Berlin
Kieferorthopädiepraxis
Seit
Januar 2007 wird Findentity in der Arztpraxis zum digitalen Diktieren
eingesetzt.
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Fertility
Center Hamburg
Gynäkologische Praxisklinik
Seit
2007 wird Findentity mit Transponder-Technologie an 17 Plätzen
zur Lokalisierung der Patientenakten eingesetzt. Der Geschäftsführer
Herr Saß sagt darüber: "Wir
haben noch nie ein System gehabt, das so einwandfrei lief. Und der
Nutzen ist enorm."
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Hüttenhospital
Dortmund-Hörde
Krankenhaus
Seit
Ende 2006 wird Findentity zum digitalen Diktieren/Diktatmanagement
an 20 Plätzen in der Ärzteschaft und Verwaltung des Krankenhauses
eingesetzt. Die EDV-Verantwortliche sagt: "Findentity
ist deutlich besser als andere Diktatlösungen. Wir sind sehr
zufrieden damit."
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IKB
Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf
Seit
Anfang 2008 werden mit Findentity und einem mobilen RFID-Reader
Vermögensgegenstände in der Bank inventarisiert und in
Standortlisten verwaltet.
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Justiz
des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW)
In
der europaweiten Ausschreibung für die Lieferung digitaler
Diktiersysteme für die Justiz in NRW ist der Zuschlag nach
umfangreichen Tests aller angebotenen Systeme auf Findentity erteilt
worden. Es handelt sich um die bisher größte Ausschreibung
zur Justizmodernisierung in Deutschland. In der Endausbaustufe geht
es um bis zu 15.000 Arbeitsplätze, an denen diktiert und geschrieben
wird. Thax Software war nicht nur in der Lage, unter Berücksichtigung
aller Anforderungskriterien der Justiz das wirtschaftlichste Angebot
abzugeben. Die entscheidenden Argumente für Findentity waren
ferner die einfache und intuitive Bedienbarkeit, die Optimierung
des Workflows sowie die Möglichkeit der Integration von Radiofrequenzidentifikation
(RFID). Bereits seit 2004 wird Findentity mit Transponder-Technologie
an 50 Plätzen zum digitalen Diktieren/Diktatmanagement inkl.
Spracherkennung beim Landgericht Detmold eingesetzt.
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Pfizer
Deutschland GmbH, Karlsruhe
Pharmakonzern
Der
weltgrößte Pharmakonzern setzt Findentity mit Transponder-Technologie
in seiner Deutschland-Zentrale seit 2007 an zunächst 27 Plätzen
zur Aktenlokalisierung ein.
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Praxisklinik
für Fertilität, Berlin
Gynäkologische Praxisklinik
Seit
2007 wird Findentity mit Transponder-Technologie an 15 Plätzen
zur Lokalisierung der Patientenakten eingesetzt. Dr. Sydow sagt
dazu: "Das System ist so großartig,
so einfach in der Handhabung, dass eine Arbeitsanweisung von nur
einer Seite ausreichte." Und:
"Das System läuft störungsfrei neben allen anderen.
Die Anbindung an MediStar ebenfalls."
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Resch
Rechtsanwälte, Berlin
Die
Kanzlei verwendet Findentity mit Transponder-Technologie seit 2004
zur Aktensuche und seit 2005 auch zum digitalen Diktieren/Diktatmanagement.
Die Kanzlei sagt über Findentity, das heute an 35 Plätzen
läuft: "Findentity ist wirklich
an den Bedürfnissen der Praxis orientiert und spart uns viel
Zeit. Und alle Akten sofort per Knopfdruck finden, das ist einzigartig!
Auf Findentity wollen wir nicht mehr verzichten."
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Salans
LLP, Berlin
Rechtsanwälte,
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
Seit
2007 wird Findentity an über 70 Arbeitsplätzen zum digitalen
Diktieren/Diktatmanagement eingesetzt.
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Sonntag
& Partner, Augsburg
Wirtschaftprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte
Die
Kanzlei arbeitet seit 2002 an 35 Plätzen mit Findentity mit
Transponder-Technologie und mit QuickOpen und betreibt damit das
Akten- und Dokumentenmanagement inkl. Aktensuche. Die Installation
erfolgte an einem Wochenende. Bereits am Montag hat die Kanzlei
mit dem gesamten Aktenbestand in Findentity arbeiten können.
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Vorarlberger
Landes- und Hypothekenbank AG, Bregenz
Die
Bank hat in ihrer Zentrale in Bregenz die Kreditabteilung mit Findentity
mit Transponder-Technologie ausgestattet und verwaltet damit 30.000
Kundenakten. Die Mitarbeiter bestätigen: "So
tadellos wie Findentity lief bei uns noch kein System. Es ist sehr
einfach zu bedienen und wir sind sehr zufrieden mit Findentity!"
Im RFID Journal berichtet Peter Steffani, IT-Verantwortlicher der
Bank, am 20.03.2007: "Findentity war
ein Quantensprung in der Organisation. Ich schätze, es hat
sich schon mehr als 50 Mal amortisiert."
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