Radiofrequenz-Identifikation (RFID)
Die Radiofrequenz-Identifikation, kurz RFID, ist eine Technologie für die Funkübertragung von Daten auf Basis elektromagnetischer Wellen, ähnlich dem Radioempfang, allerdings mit sehr viel geringerer Reichweite. Objekte können mit batterielosen Sendern, sogenannten passiven Transpondern (auch RFID-Tag oder Smart-Label genannt), gekennzeichnet und durch spezielle Lesegeräte (auch RFID-Reader genannt) auf kurze Distanzen berührungslos und ohne Sichtkontakt erkannt werden.
Thax Software hat die Technik 1999 weltweit erstmalig in Büros eingeführt und ist seitdem einer der führenden Anbieter von Systemen für die Erkennung und Lokalisation von Akten, Büchern und Inventar in Unternehmen mittels RFID.
Jedes Objekt, das erkannt oder lokalisiert werden soll, wird zunächst mit einem Transponder-Aufkleber gekennzeichnet. Der Transponder enthält auf einem Chip eine weltweit einmalige Identifikations-Nummer, die automatisch ausgelesen und dem Objekt der mit einem einzigen Klick in einer Datenbank zugeordnet wird. Damit kann das Objekt eindeutig erkannt werden.
An jedem Standort, z.B. in einem Raum oder an einem Arbeitsplatz, wird ein Lesegerät verwendet, das alle eingehenden Objekte erfässt. Mit der Reichweite von ca. 30 cm können komplette Stapel mit bis zu 15 Akten oder Büchern gleichzeitig erkannt werden. Es ist auch eine einzelne Identifikation möglich.
Diese Geräte haben sich sehr gut in der Praxis bewährt. Für spezielle Anforderungen sind auch RFID-Geräte mit geringerer oder höherer Reichweite und mobile Lesegeräte erhältlich.
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