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Systemvoraussetzungen, Netzwerk, Datenbank, Lizenzen und Anschluss der Identifikationsgeräte für Findentity

 

Die Systemvoraussetzungen für QuickOpen finden Sie in der Beschreibung von QuickOpen. Hier die Systemvoraussetzungen für Findentity:

Betriebssystem Windows 98, NT 4.0 (SP 5), 2000, ME, XP, Vista, Server 2003, Server 2008 (auch als Terminalserver). Alle Systeme zur Zeit nur auf 32 Bit Systemen.
Prozessor empfohlen mind. 500 MHz
benötigter Festplattenspeicher je nach Ausbaustufe 40 bis 80 MB
Arbeitsspeicher empfohlen mind. 128 MB
Anschluss der Identifikationsgeräte (optional, Anschluss abhängig vom gewählten Modell)

- seriell (RS232)
- USB (Achtung: Windows NT unterstützt USB nicht)
- mit Ethernet-Adapter (Anschluss: RJ45; Protokoll: TCP/IP; unterstützte Betriebssysteme: Windows NT, 2000 oder XP)

Netzwerk (optional) Netzwerkprotokoll: TCP/IP
Datenbank Microsoft Access 2000 (notwendiges Runtime-Modul wird mit Findentity mitgeliefert) oder Microsoft SQL-Server (muss kundenseitig vorhanden sein)
Datenübernahme aus anderen Programmen ODBC- oder Findentity-Universalschnittstelle

 

Findentity Systemvoraussetzungen:
Findentity Systemvoraussetzungen.pdf (92 KB)

 

Netzwerk, Datenbank und Lizenzen

Findentity benötigt ein normales Windows-Netzwerk, sofern mehrere Arbeitsplätze miteinander verbunden sein sollen bzw. in mehreren Räumen Objekte identifiziert und gesucht werden sollen. Ist bereits ein Netzwerk vorhanden, was i.d.R. der Fall sein wird, kann dieses genutzt werden. Das Netzwerk wird unter normalem Gebrauch nicht stärker als durch übliche Dateizugriffe belastet.

Auf einem Dateiserver wird ein Verzeichnis für Findentity eingerichtet, auf welchem alle Nutzer Lese- und Schreibrechte haben. Dort sind die Datenbanken und ggf. die Raumpläne abgelegt. Es gibt zwei Datenbanken vom Typ Microsoft Access 2000 oder SQL-Server:

Profil-Datenbank: Enthält alle Daten zu den verwalteten Objekten, z.B. Akten.
Lageort-Datenbank (wenn Modul "Find" zur Lokalisation genutzt wird): In ihr sind die Ablageorte der Objekte gespeichert.

Das Netzwerk wird immer dann in Anspruch genommen, wenn ein Nutzer auf die Profil-Datenbank zugreift, z.B. um sich Objekte auflisten zu lassen oder ein neues Objekt anzulegen, oder beim Zugriff auf die bzw. Aktualisierung der Lageort-Datenbank. Der Zugriff erfolgt automatisch, sobald neue Objekte an einem Lesegerät registriert werden.

Auf jedem PC, auf dem gearbeitet wird, wird das Arbeitsplatz-Programm installiert. Es besteht aus dem Findentity Basispaket und ggf. aus einem oder mehreren der Module "Find", "Office", "Workflow", "Dictate", "Document" oder "Phone". Auf jedem PC, an dem Identifikationsgeräte angeschlossen sind, wird das Station-Programm installiert. Es besteht aus dem Modul "Ident" (Gerätelizenz) und steuert das Gerät. Für jeden PC werden eigene Lizenzen benötigt, unabhängig davon, wieviele Anwender bzw. Identifikationsgeräte gleichzeitig angemeldet sind.

Arbeitsplatz- und Station-Programm sind unabhängig voneinander, d.h. Sie können auch auf einem PC arbeiten (Arbeitsplatz-Programm), an dem kein Identifikationsgerät angeschlossen ist (Gerätelizenz), können aber auch ein Identifikationsgerät an einen PC anschließen, an dem nicht das Arbeitsplatz-Programm installiert ist. Das Arbeitsplatz- und Station-Programm kommunizieren über das Netzwerk via TCP/IP, wenn sich Benutzer am System an- oder abmelden und wenn Lesegeräte ein- oder ausgeschaltet werden.

Sucht ein Nutzer ein Objekt (Modul "Find"), so gibt es zwei Möglichkeiten, die in den Programmeinstellungen definiert werden können:

Standardeinstellung: Es wird sofort der letzte Lageort aus der Lageort-Datenbank gelesen. Diese Einstellung wird gewählt, wenn die Lesegeräte zur Eingangsregistratur verwendet werden.

Sondereinstellung: Das Arbeitsplatz-Programm schickt an alle Station-Programme im Netzwerk den Befehl, an den Lesegeräten nach dem Objekt zu suchen. Erhält das Arbeitsplatz-Programm von allen Stationen eine negative Antwort, so liest es den letzten Lageort des gesuchten Objektes aus der Lageort-Datenbank.

 

Anschluss und Verteilung der Identifikationsgeräte (optional)

Verteilung von Identifikationsgeräten in einem BüroÜblicherweise wird ein Identifikationsgerät, z.B. Professional Reader, über den seriellen Anschluss (RS232) oder USB an einen lokalen PC, der Teil eines Netzwerks sein kann, angeschlossen. Der Anschluss ist abhängig vom gewählten Modell. Soll das Identifikationsgerät direkt ans Netzwerk angeschlossen werden, um unabhängig vom lokalen PC zu sein, wird ein Ethernetadapter benötigt (nähere Angaben siehe oben). Alle Identifikationsgeräte mit Ethernet-Adapter werden dann von einem einzigen Computer, i.d.R. der Server, gesteuert.

Ob Identifikationsgeräte an Arbeitsplätzen oder Raumeingängen installiert werden, hängt von den verwendeten Findentity-Modulen, der Arbeitsweise und dem gewünschten Komfort bzw. der gewünschten Ausbaustufe ab. Bei Nutzung von arbeitsplatzbezogenen Funktionen ist, wenn dort die automatische Identifikation gewünscht wird, ein Identifikationsgerät am Arbeitsplatz erforderlich. Bei Verwendung der Standortregistrierung (Findentity-Modul "Find") können die Identifikationsgeräte am Arbeitsplatz verwendet werden, es können aber zusätzlich oder auch ausschließlich Identifikationsgeräte am Raumeingang installiert werden. Jedes Identifikationsgerät ist einem bestimmten Bereich zugeordnet. Es gilt: Je mehr Identifikationsgeräte installiert werden und je kleiner damit die ihnen zugeordneten Bereiche sind, desto genauer ist die Angabe des Standortes eines gesuchten Objekts.

 

Technische Info - Anschluss des Professional-Readers:
Reader Anschluss.pdf (26 KB)

 

Weitere Infos:

Lizenz- und Nutzungsbedingungen für Findentity

Identifikationstechniken im Überblick

Für den Anschluss der Identifikationsgeräte benötigtes Findentity-Modul "Ident" (Gerätelizenz)

Universal-Programmschnittstelle

Häufig gestellte Fragen

 

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