Systemvoraussetzungen, Netzwerk, Datenbank, Lizenzen und Anschluss der Identifikationsgeräte für Findentity
Die Systemvoraussetzungen für QuickOpen finden Sie in der Beschreibung von QuickOpen. Hier die Systemvoraussetzungen für Findentity:
Findentity
Systemvoraussetzungen:
Findentity benötigt ein normales Windows-Netzwerk, sofern mehrere Arbeitsplätze miteinander verbunden sein sollen bzw. in mehreren Räumen Objekte identifiziert und gesucht werden sollen. Ist bereits ein Netzwerk vorhanden, was i.d.R. der Fall sein wird, kann dieses genutzt werden. Das Netzwerk wird unter normalem Gebrauch nicht stärker als durch übliche Dateizugriffe belastet. Auf einem Dateiserver wird ein Verzeichnis für Findentity eingerichtet, auf welchem alle Nutzer Lese- und Schreibrechte haben. Dort sind die Datenbanken und ggf. die Raumpläne abgelegt. Es gibt zwei Datenbanken vom Typ Microsoft Access 2000 oder SQL-Server:
Das Netzwerk wird immer dann in Anspruch genommen, wenn ein Nutzer auf die Profil-Datenbank zugreift, z.B. um sich Objekte auflisten zu lassen oder ein neues Objekt anzulegen, oder beim Zugriff auf die bzw. Aktualisierung der Lageort-Datenbank. Der Zugriff erfolgt automatisch, sobald neue Objekte an einem Lesegerät registriert werden. Auf jedem PC, auf dem gearbeitet wird, wird das Arbeitsplatz-Programm installiert. Es besteht aus dem Findentity Basispaket und ggf. aus einem oder mehreren der Module "Find", "Office", "Workflow", "Dictate", "Document" oder "Phone". Auf jedem PC, an dem Identifikationsgeräte angeschlossen sind, wird das Station-Programm installiert. Es besteht aus dem Modul "Ident" (Gerätelizenz) und steuert das Gerät. Für jeden PC werden eigene Lizenzen benötigt, unabhängig davon, wieviele Anwender bzw. Identifikationsgeräte gleichzeitig angemeldet sind. Arbeitsplatz- und Station-Programm sind unabhängig voneinander, d.h. Sie können auch auf einem PC arbeiten (Arbeitsplatz-Programm), an dem kein Identifikationsgerät angeschlossen ist (Gerätelizenz), können aber auch ein Identifikationsgerät an einen PC anschließen, an dem nicht das Arbeitsplatz-Programm installiert ist. Das Arbeitsplatz- und Station-Programm kommunizieren über das Netzwerk via TCP/IP, wenn sich Benutzer am System an- oder abmelden und wenn Lesegeräte ein- oder ausgeschaltet werden. Sucht ein Nutzer ein Objekt (Modul "Find"), so gibt es zwei Möglichkeiten, die in den Programmeinstellungen definiert werden können:
Anschluss und Verteilung der Identifikationsgeräte (optional)
Ob Identifikationsgeräte an Arbeitsplätzen oder Raumeingängen installiert werden, hängt von den verwendeten Findentity-Modulen, der Arbeitsweise und dem gewünschten Komfort bzw. der gewünschten Ausbaustufe ab. Bei Nutzung von arbeitsplatzbezogenen Funktionen ist, wenn dort die automatische Identifikation gewünscht wird, ein Identifikationsgerät am Arbeitsplatz erforderlich. Bei Verwendung der Standortregistrierung (Findentity-Modul "Find") können die Identifikationsgeräte am Arbeitsplatz verwendet werden, es können aber zusätzlich oder auch ausschließlich Identifikationsgeräte am Raumeingang installiert werden. Jedes Identifikationsgerät ist einem bestimmten Bereich zugeordnet. Es gilt: Je mehr Identifikationsgeräte installiert werden und je kleiner damit die ihnen zugeordneten Bereiche sind, desto genauer ist die Angabe des Standortes eines gesuchten Objekts.
Technische
Info - Anschluss des Professional-Readers:
Weitere Infos:
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